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Vielversprechende Möglichkeiten in Fangorn

Wir ritten also auf unseren Pferden, die wir uns von diesem gutaussehenden, muskulösen, antörnrnden,... oh, ich schweife ab, Rohaner ausgeliehen hatten, zu dem Leichenhügel, auf dem die Opfer dieser Orgie liegen sollten.
Ich hoffte inständig, dass meine Gespie..., ääh, Gefährten noch am Leben waren und als Gimli einen von ihren Gürteln fand, kochte in mir eine ungeheure Eifersucht hoch: Was haben diese wiederwärtigen Uruks für eklige Spielchen mit meinen "Freunden" veranstaltet?!!
Bei der Vorstellung von diesen niedlichen, kleinen, süßen Hobbits in erotischem Leder verspürte ich eine immer größer werdende Lust und Erregung in mir und meinem "Schatz". Ich konnte "es" nicht länger zurückhalten und schrie und stöhnte laut auf.
Zum Glück stieß ich dabei an einen herumliegenden Helm, sodass Legolas und Gimli keinen Verdacht schopften. Als ich dann auf die Knie ging und anfing zu weinen, hielten sie es für Trauertränen, aber es waren Tränen des Glücks...
Da bemerkte ich weiße, feuchte "Spuren" der Hobbits auf der Erde. Ich krabbelte in ihnen herum und wackelte dabei verführerisch mit meinem Allerwertesten, in der Hoffnung, Gimli würde vielleicht endlich darauf (wortwörtlich) anspringen.
So herumkrabbelnd fand ich auch noch die Überreste eines lustigen Fesselspiels.
Schließlich gelangte ich an den Fangornwald und dort endeten die Spuren. Gimli entdeckte dort aber noch Orkblut. Entweder war da ein Ork noch Jungfrau gewesen oder die Hobbits hatten es zu wild getrieben...
Legolas sagte irgendwann etwas, was ich mal wieder nicht verstand, aber dann spürte ich plötzlich die Anwesenheit eines echten Mannes und schnell lockerte ich mein "Schwert", während ich "Ich muss geschwind sein" vor mich hinmurmelte (glücklicherweise hörten die anderen gerade nicht so genau hin).
Als er dann endlich in aller Größe vor mir stand ("er" auch), wurde mein "Schwert" immer wärmer, bis ich es vor Erregung nicht mehr halten konnte.
Der Zauberer, der nie zu spät kommt, ebensowenig zu früh, sondern genau dann, wann er "es" beabsichtigt, mein großes Vorbild, fing dann an, von seinem geplatzten Date mit dem Balrog zu erzählen und berichtete, wie er jenen, nachem er herausgefunden hatte, dass er ihn betrogen hatte, umgebracht hat, bekam ich Zweifel, ob ich es wirklich riskieren sollte, etwas mit ihm anzufangen. Ich rang mit mir selbst: "Willst du so enden wie der Balrog?" ­ "Aber das wäre es allemal wert!" (Die Möglichkeit, treu zu werden, schied für mich sowieso sofort aus.)
Ich beschloss noch etwas darüber nachzudenken.

to be continued...


© Maria Klüver und Felicitas Molnar